Aktuelles

Schmeckt nach Getreide plus Kaffeebohne

Foto Silvia Eidel

Die Mainpost stellt in ihrem Artikel den Jakobushof Dinkel-Kaffee vor, den wir zusammen mit dem Vasbühler Biobauern Manfred Schulz kreiert haben. Manfred liefert uns dazu seinen Bio-Dinkel, wir sind für die Kaffeebohnen aus Indien und die meisterliche Röstung zuständig.

Heiß begehrt? Welcher Filterkaffee schmeckt

Die Süddeutsche Zeitung hat Kaffees aus kleinen Röstereien mit industriell geröstetem Kaffee verglichen. Den kompletten Artikel gibt es hier.

Mainpost stellt unterfränkische Röstereien vor

In der Ausgabe vom 11.2.2017 stellt die Mainpost unterfränkische Kaffee-Röstereien vor, unter anderem auch uns, als weiterhiArtikel Beste Bohnen „einzige Biokaffeerösterei Unterfrankens“. Den ganzen Artikel „Die perfekte Bohne“ gibt’s als PDF oder in der Epaper-Ausgabe der Mainpost.

Kaffeespende für die Vesperkirche

Euerbacher Kirchburgkaffee wird die Besucher der Schweinfurter Vesperkirche verwöhnen. Kaffeeröster Heinz Wehner (links) spendet seinen fair gehandelten und biologisch angebauten, frisch gerösteten Kaffee im Wert von 875 Euro an die Vesperkirche Sankt Johannis.

Dass unser Kirchburgkaffee auch den Besuchern der Vesperkirche schmecken wird, erfahren Sie in diesem Mainpost-Artikel.

Steuerungsgruppe der Öko-Modellregion

Wir arbeiten aktiv bei der Öko-Modellregion Oberes Werntal mit. Die Mainpost berichtet in ihrer Ausgabe vom 22.12.2015 von der Wahl der Steuerungsgruppe, in die unser Röstmeister Heinz Wehner gewählt wurde.

Besser leben ohne Plastik

Kaffee geht auch ohne Plastik! beschreibt Frau Schubert in ihrem Blog.

20 von möglichen 20 Punkten

Für seine insgesamt 20 Kaffee- und Espressosorten hat Röster Wehner die ganze Rohkaffeewelt von Mittel- und Südamerika über Afrika und Madagaskar bis ins fernöstliche Indonesien bei sich versammelt – bio-zertifiziert und fair gehandelt.

Warum der Slowfood-Autor Hans-Werner Bunz so begeistert vom Kaffee „48“ ist, verrät er in seinem Online-Artikel.

In Euerbach sorgt Röstmeister Heinz Wehner für edlen und nachhaltigen Kaffeegenuss

„Der Kaffee ist das Sinnbild der Liebe. Man liebt ihn brünett, blond oder schwarz, aber durchgängig heiß“, schrieb einst die satirische Zeitschrift „Fliegende Blätter“. Gut 100 Jahre später legt Unterfrankens einzige Biokaffeerösterei sichtlich höhere Maßstäbe an.

Weiter geht’s bei dem Leporello-Artikel „Aroma mit Anspruch“.

Geschenkkörbe

Delikatessen aus dem Oberen Werntal: individuell bestückbare Geschenkkörbe – Zum Beispiel: süß, salzig oder fruchtig – Themenkörbe: z.B. Pilgerkorb, Mühlenerlebnis oder süße Schatzkiste für Kinder; für Genießer und Regionalentdecker; die innovative Geschenkidee für Geburtstage, Weihnachten und Jubiläen!

Ihren Geschenkkorb aus dem Oberen Werntal können Sie auch mit unserem Kaffee füllen lassen.

Wer hat’s erfunden? Der Röster persönlich!

Best Practice in Wehner’s Rösterei – Praktischer Tütenwickler Marke Eigenbau

Was es mit Heinz Wehners „Erfindung“ auf sich hat, erfahren Sie im Artikel der Berufsgenossenschaft.

Energie mit KlimaBonus

Wenn Heinz Wehner in seiner Kaffeerösterei im unterfränkischen Euerbach die Röstmaschine anwirft, dann wächst in Panama, mehr als 9.000 Kilometer entfernt, der Regenwald. Wie das geht?

…steht im Artikel über PROGAS biosfair

Bio-Bohne trifft auf Geduld

Kooperationsprojekt: Heinz Wehner betreibt seit zehn Jahren seine Bio-Kaffeerösterei in Euerbach. Von jeder verkauften Packung fließt ein „Beutelgeld“ an die Kirche zur Sanierung des Gotteshauses.

Den ganzen Artikel über unsere Rösterei aus dem Schweinfurter Tagblatt vom 28.2.2014 können Sie online lesen.

„Die Mischung macht’s!“

Ab Mitte April 2009 neu auf dem Markt: Bamberger Bistumskaffee

Produzent des Bamberger Bistumskaffees ist die Rösterei Heinz Wehner in Euerbach bei Schweinfurt – das sind wir 🙂

Frischer Kaffeeduft weht durch den ELW

ine Unterstützung der besonders netten Art kommt nun den Einsatzkräften der Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung (UG-SanEL) des Landkreises Schweinfurt selbst zu Gute. Wehner’s Rösterei aus Euerbach hat zugesagt, den jährlichen Kaffeeverbrauch der Katastrophenschutzeinheit zu übernehmen.

Und wie es zu der „Ersten-Hilfe-Röstung“ kam, erzähl Jürgen Lindemann vom BRK in seinem Online-Artikel.

Ein neuer Beruf als Pilotprojekt

Eigentlich gibt es den Ausbildungsberuf des Kaffeerösters bereits seit den 70er Jahren nicht mehr. Doch ist bei den Kunden eine Rückbesinnung auf Qualität zu erkennen und so kämpfen die Röstereien um die Wiedereinführung des Berufes. Dabei gibt es einen ersten Teilerfolg: In Heilbronn werden ab dem kommenden Jahr Fachkräfte für Lebensmitteltechniker mit dem Schwerpunkt Kaffee ausgebildet.

Und warum der Röster Wehner der Meinung ist, dass man dazu die Grundrechenarten beherrschen sollte, erklärt das Futurplan-Magazin.

Gebäck und Kaffee für den guten Zweck

Für viele Menschen schaut die nachmittägliche Pause trostlos aus: Zehnmal aufgewärmer, fast durchsichtiger Filterkaffee, dazu der vorletzte Keks aus einer tagelang schon offenen Packung – zum Bistumsjubiläum kann das anders werden: Mit Jubiläumskaffee und Sterntaler – einer Nobel-Prinzenrolle – wird der kleine Snack zum Erlebnis. Und eine sinnvolle Spende ist auch damit verbunden.

Hintergründe verrät der Artikel der Bäckerei Loskarn.